Wer wir sind
Two friends, coworkers, writing about little daily stuff, about the big questions, or the little things in life.
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Beschreibung folgt.
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Ein paar Worte über mich, ein paar Worte mehr über alles andere.
Ich schreibe am liebsten über die Menschen um mich herum.Sei es die Person gegenüber von mir in dem Café um die Ecke, die auf dem Holzstuhl hin- und herrutscht, während sie ungeduldig mit den Fingern über den Kaffeetassenrand fährt und keine Ahnung hat, dass ich sie durch meine dicken Brillengläser beobachte, oder über Menschen und Situationen, die mir ganz nah sind. Über Alltagsbeobachtungen, wie dass mein Nachbar nun endlich Vorhänge hat, über Freunde, die mit mir Rotwein trinken, die Liebe, über Busfahrten ohne Strom und Ausweis, über veganes Hack, die Nachbarn, die laut Sex haben, meine Spaziergänge durch die Nachbarschaft, über die kleinen großen Dinge im Leben.
Das praktischste, was ich besitze, was andere als nicht so praktisch bezeichnen würden: technische Geräte wie mein akkuphobes iPhone 11 oder mein Laptop ohne Speicherplatz wären wahrscheinlich eine langweilig Antwort. Die Kuchenschaufel vom Flohmarkt an der Elbe zählt wahrscheinlich auch nicht dazu, da ich in den letzten Monaten keinen Kuchen gebacken habe und die Schaufel nur in der Schublade liegt und auf Kuchen wartet. Wäre ich eine wirklich gute Schweizerin, würde ich hier mein Sackmesser erwähnen, aber ich besitze keines dieser magisch roten metallenen Alleskönnern. Nach unnötiger Aufzählung würde ich hier sagen: Das Praktischste, was ich besitze, ist mein Schlüsselband, das meinen Geldbeutel, gefüllt mit Glückskekssprüchen und wenig Bargeld, meine Kopfhörer und offensichtlich meinen Schlüssel in einem verbindet.A few words about me, a few more about everything else.
I like to write most about the people around me. Be it the person sitting across from me in the café around the corner, shifting back and forth on the wooden chair while impatiently running their fingers along the rim of their coffee cup, having no idea that I am watching them through my thick glasses, or about people and situations that are very close to me. About everyday observations, like how my neighbor finally has curtains now, about friends who drink red wine with me, love, about bus rides without electricity or ID, about vegan mince, the neighbors who have loud sex, my walks through the neighborhood, about the small big things in life.
The most practical thing I own, which others might not consider practical at all:Technical devices like my battery-phobic iPhone 11 or my laptop with no storage space would probably be a boring answer. The cake server from the flea market by the Elbe probably does not count either, since I have not baked a cake in months and it is just lying in the drawer, waiting for cake. If I were a truly good Swiss person, I would probably mention my Swiss army knife here, but I do not own one of those magical red metallic all-rounders. After an unnecessary list, I would say the most practical thing I own is my lanyard, which holds my wallet filled with fortune cookie quotes and very little cash, my headphones, and obviously my key all in one.
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